Heute blogge ich fremd

Tatort: Haus der Kulturen der Welt in Berlin. Lesungen, Diskussions-Panels, mal heiter, mal ernst. Heute blogge ich für die taz und schreibe drei Artikel.

Der erste Artikel ist bereits online, „Wenn der Wille nicht ausreicht“:

http://blogs.taz.de/tazlab/2015/04/25/956/

Ihr könnt meinen Beitrag auf der taz-Seite selbstverständlich auch kommentieren.

Der erste Beitrag ist zu einem ernsten Thema. „Nein heißt Nein! Muss das Vergewaltigungs-Strafrecht verschärft werden?“

Für alle, die es noch nicht wussten: das deutsche Strafgesetzbuch weist einige Lücken auf und wird dem Europa-Rats-Vertrag der Istanbul-Konvention zu dem Thema nicht gerecht! Es genügt nach deutscher Rechtslage bislang nicht, dass ein Opfer eindeutig Nein gesagt hat, um sexuelle Übergriffe strafrechtlich verfolgen zu können.

Tatjana Hörnle, Professorin für Strafrecht an der Humbold-Uni zu Berlin und Monika Frommel, Rechtswissenschaftlerin an der Uni Kiel, diskutierten, ob die Gesetze modifiziert werden müssen und welcher Weg ein möglicher sein könnte. Christian Rath, rechtspolitischer Korrespondent der taz, moderierte den Schlagabtausch.

Trotz des ernsten Themas: Viel Spaß beim Lesen!

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