Warum man lieber nicht zu viel nörgelt

Mein heutiger Beitrag ist kein Zeichen einer Berlinale-bedingten Psychose oder von häuslichen Problemen. „kreuzberg süd-ost“ hat Blogger eingeladen, ein Limerick zu verfassen, eine ganz spezielle, fünfzeilige Gedichtform. Hier ist mein Beitrag:

Beim Morgenkaffee an der Spree

sitzt Bernd, (seine Frau trinkt heut Tee.)

schimpft er auf sie ein:

„Geschmack soll das sein?“

„Strichnin“, denkt die Witwe in spe.

Für alle, die Lust haben, sich anzuschließen, hier der Link zur Einladung für die Limerick-Parade:

https://kreuzbergsuedost.wordpress.com/

Limerick-Anleitungen gibt´s im Netz, zum Beispiel bei Wikipedia.

Und wenn der Morgenkaffee bitter schmeckt, solltet Ihr mal eure Beziehung überdenken!

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5 Kommentare

Eingeordnet unter Drehbuch, Fernsehen, Film, Krimi, Uncategorized

5 Antworten zu “Warum man lieber nicht zu viel nörgelt

  1. Danke!
    Die Auftragsmörderin kann nicht aus ihrer Haut…

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  2. Genau das habe ich grinsend auch gedacht. 🙂

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  3. jupp

    tee mit Zitrone ist gesünder !

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